Fachzahnarzt für Kieferorthopädie · Dübendorf Kieferorthopädie kann mehr als nur für ein schönes Lächeln sorgen
Kieferorthopädie am Hochbord in Dübendorf ist die Praxis von Dr. med. dent. Amir Kanawati – Fachzahnarzt für Kieferorthopädie. Wir behandeln Kinder, Jugendliche und Erwachsene – von der Frühbehandlung bis zur unauffälligen Zahnkorrektur. Jede Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Diagnostik und einem individuellen Plan.
- Fachzahnarzt für Kieferorthopädie Behandlung und Planung aus einer Hand – von der ersten Beratung bis zum Retainer.
- Frühbehandlung ab drei Jahren Offene Bisse, Kreuzbisse, ausgeprägte Stufen und Wachstumsauffälligkeiten lassen sich früh erkennen und begleiten.
- Eigenes Praxislabor mit Laserschweisstechnik Kieferorthopädische Apparaturen können direkt in unserer Praxis individuell angepasst und bei Bedarf modifiziert werden.
- Digitale Diagnostik und 3D-Planung Digitale Röntgentechnik, digitale Modelle und 3D-Behandlungssimulation.
- Keine Überweisung nötig Sie können sich direkt bei uns anmelden.
- Deutsch · English Wir freuen uns auf Ihren Besuch! We look forward to your visit!
Mitglied
Wir arbeiten mit
Die Praxis
Ihre Behandlung aus einer Hand
Seit 2008 widmet sich Dr. Kanawati ausschliesslich der Kieferorthopädie. Nach über elf Jahren in eigener Praxis ist er seit 2023 auch im Raum Zürich als Kieferorthopäde tätig. Mit Kieferorthopädie am Hochbord hat er 2026 in Dübendorf seine eigene Praxis eröffnet.
Dabei ist ihm besonders wichtig, dass Patientinnen und Patienten persönlich begleitet werden – von der ersten Beratung über die Planung bis zum Abschluss der Behandlung.
- Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
- Mitglied der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO
- Mitglied der Zahnärztegesellschaft des Kantons Zürich SSO
- Beratung und Behandlung auf Deutsch und Englisch
- Praxis an der Ringstrasse 18a im Hochbord-Quartier, Dübendorf
Behandlungsspektrum
Was wir anbieten
Wir behandeln mit festsitzenden und herausnehmbaren Apparaturen und wählen das System nach Befund, Alter und Alltag aus. Welche Möglichkeit für Sie in Frage kommt, besprechen wir nach der Diagnostik.
- Selbstligierende Mini-Brackets
- Dieses System kommt ohne Gummiligaturen aus, wodurch die tägliche Reinigung einfacher ist. Eine integrierte Feder hält den Drahtbogen sicher in Position. Wir setzen es in vielen Behandlungen als Standard ein.
- Selbstligierende Keramik-Brackets
- Eine dezente Alternative zu Metallbrackets. Sie kommen ebenfalls ohne Gummiligaturen aus und fügen sich unauffällig in das natürliche Erscheinungsbild der Zähne ein.
- 3D-Edelstahlbrackets
- Ermöglichen eine präzise Zahnbewegung. Der Drahtbogen wird mit elastischen Ligaturen befestigt, wodurch die Reinigung etwas aufwendiger sein kann. Wir setzen sie vor allem bei kürzeren Behandlungen oder in ausgewählten Situationen ein.
- Moderne Behandlungsbögen
- Je nach Behandlungsphase kommen unterschiedliche Bogenmaterialien zum Einsatz. Neben super- und thermoelastischen Bögen verwenden wir bei Bedarf auch Titan-Molybdän-Legierungen (TMA). So lassen sich Kräfte und Zahnbewegungen gezielt anpassen.
- Frühbehandlung ab drei Jahren
- Die Frühbehandlung gehört zu unseren Schwerpunkten. Kreuzbisse, ausgeprägte Stufen zwischen Ober- und Unterkiefer sowie Wachstumsauffälligkeiten können häufig bereits im Kindesalter erkannt und behandelt werden. Wenn der Befund es erfordert, beginnen wir bereits ab drei Jahren.
- Aligner
- Transparente, individuell gefertigte Schienen zur Zahnkorrektur. Sie können zum Essen und zur Zahnpflege herausgenommen werden und sind eine unauffällige Alternative zu festsitzenden Apparaturen.
- WIN Lingualsystem
- Die individuell gefertigten Brackets werden auf der Zahninnenseite befestigt und sind im Alltag praktisch nicht sichtbar.
- Mini-Implantate
- Eine Verankerungsmethode, die gezielte Zahnbewegungen unabhängig von der Mitarbeit der Patientin oder des Patienten ermöglicht – zum Beispiel als unauffällige Alternative zum Headgear mit Monoblock.
- Powerscope
- Eine Weiterentwicklung des Herbst-Scharniers zur Behandlung eines zurückliegenden Unterkiefers. Die fest eingesetzte Apparatur wirkt rund um die Uhr und erfordert keine zusätzliche Mitarbeit beim Tragen.
- Indirektes Bracket-Bonding
- Die Brackets werden im Labor auf einem individuell gefertigten 3D-Modell positioniert und anschliessend mithilfe einer Übertragungsschiene eingesetzt. Das ermöglicht eine präzise Platzierung und einen effizienten Behandlungsablauf.
- Digitale Röntgendiagnostik
- Für die Diagnostik verwenden wir digitale Röntgentechnik. Das Fernröntgenseitenbild (FRS) wird mit One-Shot-Technologie erstellt; die kurze Belichtungszeit ermöglicht präzise Aufnahmen.
- Individuelle Behandlungsplanung
- Jede Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Diagnostik. Auf dieser Grundlage erstellen wir einen Behandlungsplan, der auf die persönlichen Voraussetzungen und Ziele abgestimmt ist.
- Digitale 3D-Behandlungssimulation
- Für jede Behandlung erstellen wir eine digitale 3D-Simulation der geplanten Zahnbewegungen. So lassen sich die angestrebten Veränderungen bereits vor Behandlungsbeginn anschaulich darstellen.
- Glattflächenversiegelung
- Vor dem Einsetzen einer festen Zahnspange tragen wir einen Schutzlack auf die Zahnoberflächen auf. Dieser unterstützt den Schutz des Zahnschmelzes während der Behandlung.
- Tiefenfluoridierung
- Fluoride stärken den Zahnschmelz und fördern die Remineralisation. Eine regelmässige Fluoridierung unterstützt den Schutz der Zähne während der kieferorthopädischen Behandlung.
- Professionelle Zahnreinigung
- Regelmässige professionelle Zahnreinigungen helfen dabei, Beläge und Verfärbungen zu entfernen und die Mundgesundheit während der Behandlung zu erhalten.
- Zwischendiagnostik und Zwischenbefund
- Regelmässige Zwischenbefunde helfen, den Behandlungsverlauf zu kontrollieren und bei Bedarf anzupassen. Dazu nutzen wir aktuelle Fotos, digitale Modelle und ergänzende Röntgenaufnahmen.
- Retainer
- Nach Abschluss der Behandlung stabilisiert ein Retainer die Zähne in ihrer neuen Position. Für Patientinnen und Patienten mit Unverträglichkeiten stehen auf Wunsch alternative Materialien wie Weissgold zur Verfügung.
Individuell
Jede Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Diagnostik und einem individuellen Plan.
Für wen
Kieferorthopädie in jedem Alter
Kinder
Viele Fehlstellungen lassen sich im Wachstum besonders gut beeinflussen. Bei entsprechendem Befund kann eine Behandlung bereits ab drei Jahren sinnvoll sein. Nicht jede Auffälligkeit muss jedoch sofort behandelt werden. Nach einer ausführlichen Diagnostik erklären wir Ihnen, ob eine Behandlung notwendig ist und welcher Zeitpunkt dafür sinnvoll ist.
Schwerpunkt: Frühbehandlung bei Kreuzbiss, ausgeprägten Stufen und Wachstumsauffälligkeiten
Jugendliche
Der klassische Zeitpunkt für eine umfassende Korrektur. Wir wählen das System gemeinsam aus – selbstligierende Mini- und Keramik-Brackets.
Termine planen wir so, dass sie sich mit Schule, Sport oder Musikunterricht vereinbaren lassen.
Erwachsene
Für eine Zahnkorrektur ist es selten zu spät. Erwachsene wünschen sich meist eine Lösung, die im Beruf und im Alltag nicht auffällt.
Dafür stehen Aligner, Keramik-Brackets und das WIN Lingualsystem zur Verfügung, das auf der Zahninnenseite sitzt.
Für Kinder
Frühbehandlung ab drei Jahren.
Ablauf
Von der ersten Beratung bis zum Retainer
-
Erstberatung
Wir sehen uns die Situation an und besprechen, ob eine Behandlung sinnvoll ist, welcher Zeitpunkt sich anbietet und welche Möglichkeiten in Frage kommen.
-
Diagnostik
Fotos, digitale Modelle und – wo nötig – Röntgenaufnahmen ergeben ein vollständiges Bild. Darauf baut alles Weitere auf.
-
Behandlungsplan und Kostenvoranschlag
Sie erhalten einen individuellen Behandlungsplan, auf Wunsch mit schriftlichem Kostenvoranschlag, den Sie in Ruhe prüfen und bei Bedarf Ihrer Versicherung einreichen können.
-
Behandlung und Kontrolle
Während der Behandlung kontrollieren wir den Verlauf regelmässig und passen bei Bedarf an. Zum Abschluss sichert ein Retainer das Ergebnis.
Begleitung
Ein Ansprechpartner über die gesamte Behandlungszeit.
Kosten und Versicherung
Transparente Kostenaufstellung
Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie auf Wunsch einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Diesen können Sie bei Bedarf Ihrer Zusatzversicherung einreichen.
Abrechnung
Wir rechnen nach dem Zahnarzttarif der SSO (Dentotar) ab. Der Taxpunktwert beträgt 1.15. Für Behandlungen zulasten der Invalidenversicherung gilt der Taxpunktwert 1.00.
Zusatzversicherung
Kieferorthopädische Behandlungen sind in der Regel nicht Teil der obligatorischen Grundversicherung. Ob und in welchem Umfang eine Zusatzversicherung Leistungen übernimmt, richtet sich nach Ihrer Police. Die Rechnung stellen wir Ihnen direkt zu.
Invalidenversicherung (IV)
Bei anerkannten Geburtsgebrechen übernimmt die IV die Behandlung bis zum vollendeten 20. Altersjahr. Voraussetzung ist eine Kostengutsprache der zuständigen IV-Stelle vor Behandlungsbeginn. Wir unterstützen Sie beim Antrag.
Weitere Informationen zur Kostenübernahme durch die Invalidenversicherung finden Sie bei der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO: sso.ch/de/invalidenversicherung.
Gemeinsam
Jeder Mensch und jede Behandlung sind individuell – wir finden die passende Lösung für Sie.
Praxisimpressionen
Ein Blick in die Praxis
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Eine erste kieferorthopädische Beurteilung ist in der Regel im Alter von etwa sechs bis acht Jahren sinnvoll, wenn die ersten bleibenden Zähne durchbrechen. Zeigen sich Auffälligkeiten wie ein Kreuzbiss, eine ausgeprägte Stufe zwischen Ober- und Unterkiefer oder anhaltende Gewohnheiten wie Daumenlutschen oder Zungenpressen, lohnt sich eine Abklärung auch früher.
Eine Untersuchung bedeutet nicht automatisch eine Behandlung. Oft geht es zunächst darum, den Verlauf zu beobachten und den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen.
Eine Frühbehandlung ist bei uns bereits ab drei Jahren möglich, wenn der Befund es erfordert. Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in der Erstberatung.
Nein, eine Überweisung ist nicht erforderlich. Sie können sich jederzeit direkt bei uns anmelden. Viele Patientinnen und Patienten kommen auf Empfehlung ihrer Zahnärztin oder ihres Zahnarztes – notwendig ist das nicht. Bestehende Unterlagen und Röntgenaufnahmen bringen Sie am besten mit, oder wir fragen diese für Sie an.
Wir sehen uns die Zahn- und Kieferstellung an und besprechen mit Ihnen die wichtigsten Fragen: Ist eine Behandlung notwendig? Was passiert, wenn nicht behandelt wird? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Welche Systeme kommen in Frage, und mit welchem Aufwand ist zu rechnen?
Anschliessend halten wir fest, welche Unterlagen für eine genaue Planung nötig sind.
Das hängt vom Befund ab. Frühbehandlungen im Kindesalter dauern in der Regel deutlich kürzer als eine umfassende Korrektur im Jugendalter. Eine verbindliche Einschätzung erhalten Sie nach der Diagnostik zusammen mit dem Behandlungsplan.
Ja. Selbstligierende Keramik-Brackets fügen sich unauffällig in das natürliche Erscheinungsbild der Zähne ein. Aligner sind transparent und herausnehmbar. Beim WIN Lingualsystem sitzen die individuell gefertigten Brackets auf der Zahninnenseite und sind im Alltag praktisch nicht sichtbar.
Welche Variante fachlich in Frage kommt, hängt vom Befund ab – das besprechen wir nach der Diagnostik.
In der Regel ja. Damit die Behandlung nahtlos weitergeht, benötigen wir die bisherigen Unterlagen der behandelnden Praxis – Behandlungsplan, Modelle und Röntgenaufnahmen. Sprechen Sie uns an, wir klären das gemeinsam.
Kieferorthopädische Behandlungen sind in der Regel nicht Teil der obligatorischen Grundversicherung. Besteht eine Zusatzversicherung, richtet sich die Übernahme nach der jeweiligen Police. Bei anerkannten Geburtsgebrechen übernimmt die Invalidenversicherung die Behandlung bis zum vollendeten 20. Altersjahr; dafür ist eine Kostengutsprache der IV-Stelle nötig.
Auf Wunsch erhalten Sie von uns vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Mehr dazu unter Kosten und Versicherung.
Ein Notfall liegt vor, wenn ein Defekt an der Apparatur Schmerzen verursacht – etwa ein abstehender Drahtbogen. Ein gelöstes, aber schmerzfreies Bracket kann in der Regel bis zum nächsten regulären Termin warten.
Bei Schmerzen erreichen Sie uns während der Öffnungszeiten unter +41 43 234 8000. Rufen Sie uns an, bevor Sie selbst etwas verändern – häufig lässt sich am Telefon einschätzen, wie dringend ein Termin ist.
Bis zum Termin hilft in vielen Fällen Schutzwachs: ein kleines Stück auf die drückende Stelle aufgetragen, schützt die Schleimhaut. Bei wunden Stellen können Sie mit lauwarmem Salzwasser spülen. Bewahren Sie lose Teile auf und bringen Sie sie mit. Bitte kürzen oder verbiegen Sie nichts selbst.
Ausserhalb unserer Öffnungszeiten wenden Sie sich an den zahnärztlichen Notfalldienst des Kantons Zürich: zahnnotfall-zuerich.ch, Telefon 0800 33 66 55.
Alltag
Mit Spange ändert sich weniger, als man denkt.
Kontakt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Kieferorthopädie am Hochbord
Dr. med. dent. Amir KanawatiFachzahnarzt für Kieferorthopädie
Ringstrasse 18a, 1. Stock
8600 Dübendorf
- Telefon +41 43 234 8000
- E-Mail info@kfo-hochbord.ch
- Sprachen Deutsch, Englisch
Öffnungszeiten
| Montag | 08:30 – 12:00 13:30 – 18:00 |
|---|---|
| Dienstag | 08:30 – 12:00 13:30 – 18:00 |
| Mittwoch | 08:30 – 12:00 13:30 – 18:00 |
| Donnerstag | 08:30 – 12:00 13:30 – 18:00 |
| Freitag | 09:00 – 12:30 |
| Samstag / Sonntag | geschlossen |
Termine ausserhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung.
Anfahrt
Die Praxis liegt an der Ringstrasse 18a im Hochbord-Quartier in Dübendorf, rund 10 Gehminuten vom Bahnhof Stettbach.
Mit dem öffentlichen Verkehr
Nächste Haltestellen: Dübendorf, Ringwiesen und Sonnental. Vom Bahnhof Stettbach sind es rund 10 Gehminuten zur Praxis.
Mit dem Auto
Direkt vor dem Gebäude stehen zwei gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung, im Gebäude zusätzlich eine Tiefgarage mit 20 weiteren Besucherparkplätzen. An beiden Orten sind die ersten 30 Minuten gratis.


